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Rauminstallationen in der KAS

Ein Projekt mit dem Schwerpunkt Architektur und Rauminstallation im Kunstunterricht der Klassen 13 des Technischen Gymnasiums Gestaltung und Medientechnik.

Die Karl-Arnold-Schule birgt die unterschiedlichsten Räume, welche sich für Kunstinstallationen eignen können: Sei es eine kleine dunkle Abstellkammer, eines der vielen Klassenzimmer oder die Lichtschächte des Schulgebäudes.

In einer vorbereitenden Begehung selbst ausgewählter Räume wurde unter anderem mit verbundenen Augen das individuelle Empfinden und Erleben einzelner Räume der Karl-Arnold-Schule geschult und untersucht. Dann dokumentierten die Schülerinnen und Schüler die Räume fotografisch und zeichnerisch.

Jeder Raum in dem wir uns bewegen, wird subjektiv erfahren. Raumerlebnis und Raumqualität sind abhängig von den architektonischen Rahmenbedingungen des Raumes. Diese sind zum Beispiel die Raumhöhe, die Anzahl der Fenster, das Material der Wände … Weiterhin wird das individuelle Empfinden durch die Funktion, Geschichte des Raumes sowie die eigenen Erfahrungen im Raum bestimmt.

Die zu entwerfende Installation sollte mit dem Raum „kommunizieren“ und dementsprechend auf die baulichen Gegebenheiten sowie auf die sich einstellenden subjektiven Gefühle eingehen, welche sich bei Betreten des jeweiligen Raumes bei jedem Individuum ergeben.

Am Projekt beteiligt waren folgende Schülerinnen und Schüler:
TGG13-2: Julia Eger, Selina Emser, Theresa Forstenhäusler, Jonas Graf, Christina Kaiser,
Jessica Schulz, Erdi Yavuz, Marla Schick
TGG13-3: Nele Bannach, Isabell Dörner, Klara Gindele, Liliana Grieser, Leonie Kuemmerle,
Mykhaylo Novik, Anna-Thembani Sickinger, Sophia Soherr
Unterrichtende Lehrerin im Fach Bildende Kunst: Claudia Wörndle